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<pre>Wir tippen auf einen knappen Sieg der Russen, die damit alle Trümpfe in der Hand haben, am Ende der Qualifikation ganz vorne zu stehen.  <p> Nach dem ernüchternden Ausscheiden nach der Vorrunde ist es folglich eine geradezu erstaunliche Meldung, dass Fabio Capello nach wie vor als Nationaltrainer in Amt und Würden ist — wahrscheinlich dürfte es nun jedoch auch nur noch wenige enttäuschende Auftritte dauern, bis sich dann der russische Verband endgültig zu hektischem Aktionismus veranlasst sieht.  <p>  Zahlreiche Fußballexperten kalkulieren offenbar bei ihren Sportwetten Tipps bereits ein überraschendes Scheitern in der Vorrunde ein; bedenkt man, dass sich die Niederländer noch vor wenigen Wochen auf Augenhöhe mit der DFB-Auswahl befanden, hat sich die Rendite seit der blamablen Niederlage im direkten Duell massiv erhöht. <p> Nun stehen die Montenegriner in Wien unter Druck. Eine Niederlage würde einen weiteren schweren Dämpfer für die EM-Ambitionen bedeuten. Die Gruppe G ist eng beisammen: Montenegro, Russland und Ã–sterreich halten alle bei vier Zählern, Schweden liegt zwei Punkte zurück. Im Duell der Falken mit dem Ã–FB-Team könnte bereits eine Vorentscheidung fallen. <p>  Da jedoch in den ersten fünf Partien nur ein einziger Sieg verbucht werden konnte, erweist es sich inzwischen als reiner Glücksfall, dass das große Ziel noch immer erreichbar ist; selbst die Spieler hatten zuletzt wohl nicht mehr so recht daran geglaubt, das enteilte Montenegro noch abfangen zu können.  </pre>


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<pre>Am Dienstagabend (20:45 Uhr) empfängt dann Slowenien die Ukraine. Die Gelb-Blauen konnten das Hinspiel souverän mit 2:0 für sich entscheiden und werden auch auswärts in Maribor hauchdünn favorisiert. Die Gastgeber rund um den Leverkusener Kevin Kampl müssen sich mächtig steigern, wenn das Ticket nach Frankreich doch noch gelöst werden soll.  <p> Wenn die deutsche Offensive, angeführt von dreifachen EM-Torschützen Mario Gomez, auf Touren kommt, wird es für das griechische Abwehrbollwerk extrem schwer.  <p>  Montag, 1Oktober 2014 um 20:45 Uhr inÂ Reykjavik – Qualifikation EM 2016, GruppeÂ A – Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Dank des abschließenden Sieges über Portugal wurde sogar der übermächtig erscheinende Konkurrent in die Play-offs gezwungen — Stürmerstar Nicklas Bendtner konnte dabei den Verdienst beanspruchen, das direkte Duell mit Christiano Ronaldo für sich entschieden zu haben. <p>  Da die Niederländer an jenem Abend in der Amsterdam Arena durchaus auch fünf oder sechs Gegentore kassieren hätten können, dürfte es nicht allzu lange dauern, bis die Mannschaft auch in der EM-Qualifikation der nächste Rückschlag ereilt. Da die Elftal im Hinspiel gegen die Letten jedoch einen souveränen 6:0-Erfolg feiern durfte (auch hier steuerte Huntelaar einen Doppelpack bei), scheint das nervlich zunehmend angeschlagen wirkende Team zumindest aber in Riga vor einer solch bösen „Überraschung“ gefeit zu sein.  </pre> 


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<pre> Schließlich war es den Russen trotz aller Spielkontrolle so gut wie nie gelungen, gefährliche Angriffszüge auf den Weg zu bringen — sogar der in der Schlussphase ausgepackten Brechstange konnten die Hausherren noch immer ohne die ganz große Besorgnis ins Auge sehen.  <p> Das einstige defensive Erfolgsrezept hatte sich längst gegen seinen Schöpfer gewandt – nach dem frühen K.o. nahm die Trainer-Legende Otto Rehhagel folgerichtig ihren Hut.  <p>  Bis der Herausforderer des Titelanwärters jedoch ermittelt ist, verspricht es ausgesprochen eng zur Sache zu gehen: Immerhin gaben sich beide Mannschaften in der Vorrunde keine größere Blöße — und sind zudem gleichermaßen für ihre Abwehrstärke bekannt. <p>  Geht man in der Geschichte der Europameisterschaft zurück, dann wird klar, warum die Wettquoten bei Interwetten mit 1,80 bzw. 1,90 so nahe beieinander liegen.Â  <p>  Ein solches Schmoren im eigenen Saft käme den Montenegrinern natürlich schon allein deshalb nie in den Sinn, weil das gesamte Land gefühlt ohnehin nur aus dem Nationalstadion in Podgorica besteht: Dafür, dass der erst 2006 in die Unabhängigkeit entlassene Staat kaum über mehr Einwohner als Leipzig verfügt, ist es jedoch wieder einmal äußerst respektabel, was das Nationalteam in der EM-Quali auf die Beine stellt.  </pre>


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<pre> Sichern sich die Belgier erwartungsgemäß Platz eins oder zwei, dann wartet im Achtelfinale der Sieger der Gruppe F bzw. der Zweite der Gruppe D.  <p> Die Endrunden davor lassen sich nur bedingt vergleichen, da nur vier Mannschaften daran teilnahmen. Es wurden gleich die Halbfinalpartien gespielt. Das macht die Leistung des Deutschen Dieter Müller noch herausragender, denn der DFB-Kicker traf 1972 in nur zwei Spielen vier Mal.   <p> Allerdings darf nicht vergessen werden, dass die Dänen eine starke Qualifikation gespielt und Portugal in die Play-offs geschickt haben. <p>  Die Spanier müssen hingegen den Ausfall von David Villa, der sich bei der letzten EM zum erfolgreichsten Torschützen mauserte, verzichten. Doch mit Kalibern wie Roberto Soldado, Fernando Llorente und Fernando Torres gehört der Titelverteidiger natürlich weiterhin zu den Top-Anwärtern in der Frage, welches Team die meisten Tore erzielen wird.  <p> Gegen die Schweden hätte sich diese unerklärliche Lethargie beinahe noch gerächt; nur der Schützenhilfe der Engländer ist es zu verdanken, dass nicht der dritte Vorrunden-K.o. in Folge zu betrauern ist.  </pre>


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<pre> Viel eher handelt es sich dabei um einen Teil der Sanktionen, die von der UEFA nach den schweren Krawallen beim Gruppen-Spiel gegen Italien verhängt worden waren. Während sich also ein gewisser Prozentsatz des kroatischen Anhangs alles andere als EM-tauglich präsentiert, verrichten die Akteure auf dem Platz ihre Arbeit bislang zur vollsten Zufriedenheit.  <p> Die mit Abstand höchsten Gewinne hielte bei dieser Wette hingegen die Gruppe A bereit: Haben die Mannschaften aus Russland, Polen, Tschechien und Griechenland das meiste Zielwasser geschluckt, ist dies bereits den 5-fachen Einsatz wert.  <p>  Keinen einzigen Punkt abzugeben schaffte diesmal keine andere Mannschaft und erst vier andere in der Geschichte der EM-Qualifikation zuvor. Ebenso fabelhaft liest sich das Torverhältnis von 31:Daran, dass hier Könner am Werk sind kann also kein Zweifel herrschen. <p>  Von einer in jeder Hinsicht heißen Atmosphäre wird nun auch beim Duell gegen den ukrainischen Gastgeber auszugehen sein: In Donezk haben die Blauen das Publikum gewiss nicht hinter sich.  <p> Italiens Defensive ist allerdings ein starkes Bollwerk. Gerade einmal zwei Mal musste sich Gianluigi Buffon geschlagen geben. Nur die Spanier haben weniger Tore kassiert. Allerdings könnte mit Ignazio Abate ein wichtiger Teil der Verteidigung ausfallen. Christian Maggio ist zudemÂ gelb-gesperrt. Daniele De Rossi ist ebenfalls fraglich.  </pre>


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